Der perfekte Burger

Montag, September 13, 2010 19:59 von geschrieben.

benötigte Zutaten:

  • Burgerbrötchen / Brötchen
  • 300g Hackfleisch gemischt
  • Scheiblettenkäse
  • Tomaten
  • Salat
  • Zwiebeln
  • Ketchup, Senf
  • Salz, Pfeffer, Zucker

weitere Zutaten, je nach Geschmack:

  • Ananas
  • Gewürzgurken
  • Eier
  • Bacon

So wird’s gemacht:

Das Aufwendigste an diesem Fastfood Gericht sind die Burger Patties. Dafür einfach 300 Gramm Hackfleisch mit Salz und Pfeffer vermischen und ordentlich durchkneten. Danach die Patties formen, dabei sollte man immer großzügig sein, denn das Fleisch wird beim Braten kleiner.

Nun kann man die Burgerpatties bei mittlerer Hitze in der Pfanne mit Butterschmalz anbraten. Nebenbei kann man in der Pfanne auch gleich die Zwiebeln mit rösten.

Das Fleisch sollte noch schön saftig  und außen nicht zu scharf angebraten sein. Nun kann man den Scheiblettenkäse auf den Burgerpattie legen, damit dieser besser schmilzt. Die Burgerbrötchen sollten nur leicht erhitzt werden, wenn überhaupt. Eine einfache Variante ist das Erwärmen auf dem Toaster.

Die perfekte Burgersoße: Entweder man nimmt schon fertige Barbecuesoße oder man kocht seine eigene Soße. Dazu einfach 3 Esslöffel Senf, eine Tasse Ketchup und eine Tasse Zucker in einen Topf geben und bei ständigem Umrühren erwärmen, solange bis der Zucker vollständig geschmolzen ist – fertig ist die perfekte Burgersoße.

Jetzt ist es endlich soweit, der Burger kann angerichtet werden. Der Burger kann dann mit Tomaten, Salatblättern und den gebratenen Zwiebeln belegt werden. Oben drauf kommt die Burgersoße.

Wer ein paar andere Variationen ausprobieren will kann auch schmal geschnittene Gewürzgurken, eine Ananasscheibe, Bacon oder ein Ei (doppelseitig gebratenes Spiegelei) mit dem Burger kombinieren.

Fertig ist der perfekte Burger 😉

Bewertung: schlechtweniger gutgutsehr gutausgezeichnet
3,67 von 5 Punkten, 6 Stimme(n) abgegeben.

6 Kommentare to “Der perfekte Burger”

  1. beate sagt:

    14. September 2010 um 14:51

    Das sieht aber alles lecker aus auf deinem Blog 🙂 Jetzt glaub ich dir das du mein Rezept nach kochst, ich schau mich noch etwas hier um und finde bestimmt auch was leckeres zum nach kochen bei dir.
    An deinen Burgern hätten meine Kids bestimmt Spaß, aber ich koche zur Zeit etwas Kalorienarmer, mein kleiner muss was abspecken 🙂

    Grüße Beate

  2. Tim sagt:

    14. September 2010 um 19:44

    dankeschön 🙂

  3. Daniel Bäzol sagt:

    26. Juni 2012 um 09:25

    Ahh, Scheiblettenkäse geht ja mal garnicht und für einen Burger ist Rinderhack die erste Wahl.

    Gruss Daniel

  4. Joho sagt:

    26. Juni 2012 um 23:21

    Mal ganz ehrlich: das geht SO gar nicht, jedenfalls nicht unter der Rubrik „wenn ich’s selber mach‘, weiß ich. was drin ist“! Ok, ich weiß dann, was drin ist, aber was hilft’s, wenn’s junk ist??? Nüscht! … Natürlich backt man die Buns selbst, natürlich nimmt man Rinderhack (mit einem Fettanteil von mindestens 20%) und natürlich gehört das Ganze auf den Grill und nicht in die Pfanne. Und diesen Kunstkäse schmiert man sich eh am Besten irgendwo anders hin, wo er vielleicht die Frisur hält, aber sonst keine Aufgaben hat.. Über den Belag mag man streiten können, auf Long Island hab‘ ich mal „Sauerkraut-Burger“ probiert, aber klassisch gehört da Bacon drauf, einn bisschen Heinz-Ketchup (wer’s denn braucht), guter Senf, alles andere ist Schi-Schi. Es kommt auf die Buns und das Beef an … und den Grill und den Pitmaster, that’s it …. Ja, der Thread ist uralt, poppte aber auf Facebook auf, daher kann ich nicht anders, ich MUSS es kommentieren!

    Mahlzeit.

  5. Tim sagt:

    27. Juni 2012 um 08:57

    Vielen Dank für die Tipps! .. Ich freue mich, dass wir so produktives Feedback bekommen! Beim nächsten Burger werden wir eure Worte berücksichtigen – wird natürlich und original 🙂 … Jedoch muss ich noch dazusagen, für den schnellen Zuhause-Burger ist diese Variante echt nicht schlecht und geschmeckt hat es auch wunderbar 🙂

    Viele Grüße TIm

  6. Daniel sagt:

    30. Juni 2012 um 07:40

    Bei den Scheibletten schließe ich mich der herrschenden Meinung an – ehrlich gesagt waren die der Hauptgrund, weshalb ich meine Burger selber schnitze, anstatt sie fertig zu kaufen. Eine oder zwei Scheiben eines echten Käses verbessern den Geschmack des Burgers ungemein – je nach persönlicher Vorliebe ein milder oder kräftigerer Käse.

    Beim Hack habe ich schon „rein Rind“ und „rein Schwein“ probiert – geschmeckt hat beides. Gemischtes Hack habe ich bislang noch nicht verwendet..

    Ansonsten nehme ich als Soßen scharfen Senf (Dijon oder ostdeutsche Produkte – Bautzner, Born o.ä. – auf keinen Fall Löwensenf oder andere Senfe mit zuviel Eigengeschmack um den Senfgeschmack herum) in die eine Brötchenhälfte und gewürztes Tomatenmark in die andere (etwas Tomatenmark mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und einer Idee gemahlener getrockneter italienischer Kräuter gut verischen) – das Tomatenmark bleibt nämlich im Gegensatz zum Ketchup dort, wo man es hinstreicht und quillt nicht beim Essen links und rechts heraus.

    Bei den Brötchen bin ich etwas experimentierfreudiger, auch wenn ich damit vom Original abweiche. Ich habe zwar nichts gegen Burgerbrötchen, ich finde aber Brot, das nicht süßlich schmeckt und das man kauen darf, auch ganz nett. Richtig gut schmecktenb beispielsweise diese Vollkorn-Toastie-Brötchen, die der Discounter des geringsten Misstrauens vorrätig hält (obwohl das natürlich genau so ein Industriebrot ist wie die Burgerbrötchen) – allgemein finde ich, dass Burger in dunklen Brotsorten besser schmecken als mit Weißbrot.

    Aber ich stimme Dir absolut zu, dass selbst gezimmerte Burger besser schnmecken als die fertigen von den großen Bratstubenketten – alleine schon weil man sie dem eigenen Geschmack anpassen kann.

Kommentar hinzufügen

Bitte ausfüllen (Zahl eingeben), um den Kommentar abzuschicken: *