Weihnachts-Verlosung: Gewinne einen „Braun Multiquick 7 Schnurlos“ Stabmixer inklusive Zusatzaufsätze

Montag, Dezember 3, 2012 11:10 von geschrieben.

Pünktlich zur Adventszeit startet unsere Weihnachtsverlosung, bei der ihr einen nagelneuen „Braun Multiquick 7 SCHNURLOS inklusive Zusatzaufsätze“ gewinnen könnt.

Braun Multiquick 7

Hier sind die Teilnahmebedingungen:

  1. Werdet Fan auf Facebook oder folgt uns auf twitter, falls ihr dies nicht schon getan habt
  2. und schreibt einen Kommentar unter diesen Artikel zu der Frage: „Welches Rezept ist euer Geheimtipp zur Weihnachtszeit?“ (Bitte hinterlasst eine erreichbare Mail-Adresse, diese wird nicht veröffentlicht.)

Die Verlosung ist beendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das Gewinnerpaket enthält:

Braun Multiquick 7 SCHNURLOS MR 730cc

  • Stabmixer ohne einschränkendes Stromkabel
  • Betriebsbereiter Sockel mit integrierter Ladestation
  • starke Akkuleistung
  • Testsieger bei Stabmixern mit Akku (GUT, 2,1 – drei Stabmixer mit Akku im Test bei Stiftung Warentest, test-Ausgabe 8/2011)
  • Abnehmbarer Mix-Schaft aus rostfreiem Edelstahl
  • Ein Spritzschutz stellt sicher, dass beim Pürieren nichts danebengeht
  • Patentiertes Messergehäuse und speziell geformte Messer
  • Hoher Bedienkomfort: bequem einhändig bedienbar, mit Einschaltsperre für mehr Sicherheit

inklusive Multiquick Universalzerkleinerer-Aufsatz

inklusive Multiquick Sahnebesen-Aufsatz

Braun Multiquick Set Zerkleinerer Multiquick Sahnebesen

 

 

Hier eine kleine Auswahl an Rezepten, die wir bereits mit Hilfe eines Stabmixers gezaubert haben:

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5,00 von 5 Punkten, 6 Stimme(n) abgegeben.

45 Kommentare to “Weihnachts-Verlosung: Gewinne einen „Braun Multiquick 7 Schnurlos“ Stabmixer inklusive Zusatzaufsätze”

  1. Catharina Scheidt sagt:

    3. Dezember 2012 um 16:33

    Schön weihnachtlich und für Kinder sehr attrakiv ist die Zimtmilch.
    Einfach ein wenig Milch in einem Topf erhitzen und mit einem Milchschäumer (für Kaffee und Co.)
    aufschlagen. Mit Zucker und einer Prise Zimt abschmecken und mit einer Prise des Genannten heiß servieren. Mhh…………….. lecker!!!

  2. Isabell Forche sagt:

    3. Dezember 2012 um 20:07

    Mascarpone-Creme:
    Man braucht: Weintrauben, Mascarpone, Eischnee, Zucker, Quark, Amarettini-Kekse

    Mascarpone, Quark, etwas Zucker verrühren. Anschließend den Eischnee unterheben.
    Amarettini-Kekse zerbröseln und in eine Schale füllen, bis der Boden damit bedeckt ist, dann eine Schicht der Mascarpone-Creme darüber verteilen. 
    Anschließend eine Schicht halbierte Weintrauben darüber legen, dann wieder Mascarpone verteilen. Zum Schluss die Mascarpone-Creme glatt streichen und mit restlichen Weintrauben sowie ganzen Amarettini-Keksen garnieren. 
    Super lecker zum Nachtisch! 🙂

  3. Hanna sagt:

    5. Dezember 2012 um 06:43

    Schneeäpfel!! Äpfel klein schneiden mit Marzipan mischen, alles in ein Auflauform, ab in den Ofen. Und dann lecker Sahne dazu, yummie! Unser liebster Nachtisch 🙂
    Würde mich sehr freuen,

    alles Liebe,
    Hanna

  4. the vegetarian diaries sagt:

    6. Dezember 2012 um 19:53

    hallo, 
    ein tolles gewinnspiel!
    einer meiner favoriten zu weihnachten ist definitiv selbstgemachter chai!

    http://vegetarian-diaries.blogspot.com/2012/11/selbstgemachter-veganer-chai.html

    extrem lecker und einfach zuzubereiten. genau das richitge bei dieser kalten jahreszeit!

    lg 
    arne von the vegetarian diaries (sakk314 auf twitter ;))

  5. inkra sagt:

    8. Dezember 2012 um 14:31

    Unser liebstes Dessert im Winter: Aprikosenpüree mit Zimtsahne —–
    einfach und sooo lecker —–
    250g getrocknete Aprikosen am Vortag in Würfel schneiden und mit kochendem Wasser bedecken.
    Am nächsten Tag im Einweichwasser zusammen mit etwas Zitronensaft und etwas abgeriebener unbehandelter Zitronenschale weich kochen.
    Mit einem Mixstab pürieren.
    Eventuell nach Geschmack nachsüssen. Im Kühlschrank kalt werden lassen.
    Dazu Sahne schlagen mit Vanillezucker und nicht zu wenig Zimt.

  6. Anja sagt:

    8. Dezember 2012 um 17:01

    Das perfekte Weihnachtsdessert ist auf jeden Fall ein Brownie Tiramisu:

    Gewürzsud: 250 ml Rotwein mit Orangenschale, vanilleschote, Zimtstange, Kardamom und Sternanis aufkochen und  abkühlen lassen.

    500 g Mascarpone mit 4 Eigelben und 150 g Zucker über dem Wasserbad schaumig schlagen und danach mit etwas Gewürzsud geschmeidig rühren.

    Fertige Brownies (am besten nicht ganz durchgebacken, damit sie noch schön matschig sind) in eine flache Formgeben, mit Gewürzsud beträufeln, mit Mascarponecreme bedecken und mit geraspelter Schokolade bestreuen.

    Es sollte mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen.

  7. Catrin B. sagt:

    8. Dezember 2012 um 23:24

    Dankeschön für das super Gewinnspiel. Da mache ich doch sehr gerne mit. Eben habe ich auch Eure Faceboo-Seite für meine Freunde geteilt und hoffe, dass noch einige nette Fans zu Euch finden.

    Nach dem Weihnachtsbraten gibt es bei uns einen total leckeren Kaffee. Hier mein Rezept:

    Man benötigt: eine feuerfeste Tasse, Zucker, Rum, Schlagsahne und natürlich einen guten Mokka
    Zuerst gibt man einen kl. Löffel Zucker in die Tasse und dann einen kl. Schuss Rum hinzu…..anzünden und von selbst ausbrennen lassen!
    Dann kommt der Mokka (heiß) drauf und alles gut umrühren.
    Zum Schluss gibt man eine halbgeschlagene Sahne drauf…..eine wahre Gaumenfreude!

    Einen schönen zweiten Advent wünscht Euch ganz herzlich Catrin

  8. Kai sagt:

    9. Dezember 2012 um 17:52

    O-Saft, Apfelsaft, Zimt.
    Alles in nen topf und warm machen 😉

  9. Alexandra K. sagt:

    9. Dezember 2012 um 22:01

    Tiramisu mit Spekulatius
    250 g Quark, 250g Mascarpone, 100 g Zucker, mit einer Prise Zimt und 1 Pck.Bourbon Vanillezucker verrühren. 200g Sahne Steif schlagen und unterheben.
    Etwas von der Creme in eine Servier- oder Auflaufform geben dann eine Schicht Spekulatius darüber legen. Dann 400g TK-Himbeeren aufschichten, die restliche Creme darauf streichen und mit einer letzten Schicht Spekulatius bedecken.
    Die Creme mindestens 5 Stunden kalt stellen. Feines Kakaopulver drauf und servieren. 

  10. Marko sagt:

    9. Dezember 2012 um 23:21

    Dessert im Sommer wie im Winter – Tiramisu – ist mein allerliebstes Dessert

    Zutaten für 6 Portionen
    750 g Mascarpone –
    200 g Puderzucker –
    7 Eigelb
    3 Eiweiß
    6 EL Amaretto
    200 ml Espresso
    300 g Löffelbiskuits
    50 g Kakaopulver
    Zubereitung
    Eiweiß steif schlagen; Eigelb, Puderzucker und Amaretto zu einer festen Masse verquirlen Mascarpone dazugeben und verrühren und den Eischnee unterheben.
    Espresso in einer Schüssel mit etwas Amaretto vermischen. Die für eine Lage benötigten Löffelbiskuits eintauchen. Die Creme und die Biskuits in Lagen abwechselnd in eine Schüssel schichten.
    natürlich bin ich auch euer FB Fan 🙂

  11. Inga sagt:

    10. Dezember 2012 um 12:25

    An den Feiertagen wird ja meistens geschlemmt. Am ersten Feiertag gibt es auch bei uns Gans. Am 2. Feiertag haben wir dann oft keinen rechten Hunger mehr und es gibt nur etwas „Kleines“. Hier kommt ein leckeres Rezept dafür:

    Küchlein mit Räucherlachs

    Zutaten für ca. 36 kleine Kuchen / 12 Personen:

    140 g Maisgrieß,
    2 Eier,
    6 gestrichene EL Mehl,
    12 EL Milch,
    1 Bund Schnittlauch,
    2 EL Öl,
    350 g Frischkäse Doppelrahmstufe,
    4 EL Senf,
    300 g Räucherlachs
    ein wenig Dill zum Garnieren.

    Der Maisgrieß wird mit 500 ml kochendem Wasser übergossen und muss nun ein paar Minuten ziehen. Danach werden mit einem Schneebesen die Eier und die Milch untergerührt. Mehl und Schnittlauch zufügen und die Grießmasse glatt rühren.

    Nun wird das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzt und der Grießteig in kleine Küchlein geformt und in der Pfanne goldgelb ausgebraten. Dabei werden die kleinen Kuchen mehrmals gewendet.

    Der Frischkäse wird mit dem Senf verrührt. Die Küchlein werden mit dieser Creme bestrichen, mit Räucherlachs angerichtet und mit ein paar Zweigen Dill dekoriert.

    Zur Dekoration der Platte mit Küchlein können zwischen den kleinen Kuchen noch halbierte hart gekochte Eier mit schwarzem Kaviar platziert werden.

  12. Dunse sagt:

    13. Dezember 2012 um 09:50

    Einfach ein wenig Milch in einem Topf erhitzen und mit einem Milchschäumer.aufschlagen. Mit Zucker und einer Prise Zimt abschmecken und mit einer Prise des Genannten heiß servieren

  13. Johannes Zakel sagt:

    13. Dezember 2012 um 19:28

    125g Mehl
    125g gem geschälte Mandeln
    1 Päckchen Vanillin
    60g Zucker
    1 Prise Salz
    2 Eigelbe

    zum Verzieren:
    4 EL rotes Johannisbeergelee
    1EL Puderzucker

  14. Kai Großmann sagt:

    13. Dezember 2012 um 23:32

    Jedes Jahr zu Weihnachtszeit gibt es selbstgemachte Elisenlebkuchen.
    500g Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse gemahlen und ein Teil gehackt, variiert immer)
    450g Zucker
    4 Eier
    100g Zitronat
    100g Orangeat
    2 Päckchen Weihnachtsgewürze
    geriebene Zitronenschalen 

    alles mischen und 1 Tag im Kühlschrank ziehen lassen
    Danach kleine Kugeln auf Oblaten setzen, festdrücken und anschließend ca. 12 Minuten bei  max. 200 Grad backen.
    Sobald sie richtig abgekühlt sind, beginnt die Schokoladenglasur  (mit Pinsel oder einfach Eintauchen)
    Falls gewünscht noch verzieren, solang die Schokolade noch weich ist.

    Danach gut verstecken, sonst sind sie schneller weg, als man bis 3 zählen kann.

  15. Horst sagt:

    14. Dezember 2012 um 17:37

    Es muss nicht immer Gänse- oder Entenbraten sein. Mit folgendem Rezpet verwöhne ich meine Familie zu WeihPikante Thüringer Puten-Rouladen à la Horst
    – mit einem Hauch Italien –

    Zutaten für 4 Personen:

    4 dünne Putenschnitzel
    Salz und Pfeffer
    4 TL mittelscharfer Senf
    1 Pckg. italienische Kräuter
    4 Scheiben Parmaschinken
    40 g geriebenen Parmesan
    1 EL Olivenöl
    1 Zwiebel
    125 ml Sherry
    500 ml Brühe
    150 g Reis
    300 g Tiefkühl-Erbsen und –Möhren
    Limettensaft
    Stärke

    Zubereitung:

    Die Schnitzel salze und pfeffere ich. Danach bestreiche ich sie mit Senf und bestreue sie mit den italienischen Kräutern. Pro Schnitzel lege ich nun eine Scheibe Schinken darauf und bestreue alles mit Parmesan. Danach rolle ich die Rouladen auf und stecke sie mit Rouladennadeln fest. Im heißen Öl brate ich die Rouladen an. Dann gebe ich die gewürfelte Zwiebel, den Sherry und 200 ml Brühe hinzu. Alles schmore ich nun zugedeckt etwa 20 Minuten.

    Den Reis Reise koche ich mit der übrigen Brühe auf und lasse ihn 8 Minuten quellen. Erbsen und Möhren gebe ich hinzu und koche das Reis-Gemüse-Gemisch noch einmal für 2 bis 3 Minuten. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.

    Die Puten-Rouladen nehme ich aus dem Fond und rühre die Speisestärke in etwas Wasser an und dicke dann damit den Fond an. Die Sauce würze ich ein wenig. Dann werden die Puten-Rouladen mit dem Gemüse-Reis serviert.

    nachten:

  16. Kathleen Knapinski sagt:

    14. Dezember 2012 um 23:10

    Mein Lieblingsrezept ist dieses Schichtdessert
    Lebkuchen zerbröseln und in Grand Marnier und Kirschsaft einweichen. Quark mit Zucker und Zimt verrühren, Sahne mit Sahnesteif schlagen und unter den Quark heben. Immer 1 Schicht Quark, 1 Schicht Lebkuchen und einige Sauerkirschen übereinander in Dessertgläser schichten, die letzte Schicht sollte Quark sein, mit Schokoraspel bestreuen und servieren.

    habe es mal bei Chefkoch gefunden.. und jetzt ist es fester Bestandteil am 1. Feiertag.. 

  17. Sophie sagt:

    15. Dezember 2012 um 00:42

    Zimtsterne: (einfach)

    500 g gemahlene Mandeln
    250 g Puderzucker
    2 TL Zimt
    2 x Eiweiß

    Guß:
    1 Eiweiß
    125 g Puderzucker

    Anleitung:
    Alles mischen, verrühren und kneten. Anschließend ausrollen und Sterne ausstechen.
    Das Eiweiß mit dem Puderzucker verrühren und steifschlagen, damit die Sterne dann bestreichen.

    Zuletzt noch bei 150-160 Grad je nach gewünschter Härte 10-15 Minuten Backen.

  18. Jan sagt:

    15. Dezember 2012 um 12:53

    Zu Weihnachten gibt es bei uns dieses Jahr folgendes:
    Geschmortes Wildschwein (mit Pilzen und Spätzle)

    Das Fleisch braten wir davor etliche Stunden im Backofenbräter mit vielen Gewürzen (Zwiebeln, Knoblauch, Salz/Pfeffer, Rosmarin, Thymian, manchmal sogar noch ein paar Weihnachtliche Gewürze)
    Spätzle machen wir nicht selber, das sparen wir uns.
    Soße machen wir selber, mit einem Teil vom Bratensaft, geschmorten Pilzen/Zwiebeln und Sahne und je nach Geschmack noch mit verschiedenen Gewürzen abschmecken.
    Zum Nachtisch, falls wir noch einen schaffen, gibt es wohl Vanilleeis mit heißen Beeren.
    (Twitter: @fwnieal)

  19. Tina Kreuzer sagt:

    15. Dezember 2012 um 13:34

    Weihnachten geht nicht ohne Plätzchen! Dies hier ist mein absolutes Lieblingsrezept, das kein Jahr fehlen darf:

    Walnussherzen:
    250g Mehl, 150g Butter, 1 Eigelb, 1 Vanillezucker, 120g Puderzucker, 1 Prise Salz, 60g fein gemahlene Walnüsse, 50g Marzipan, 100g helle Marmelade, Schokoglasur, Walnusshälften

    Mürbteig herstellen und kaltstellen. Teig auswellen und Herzen ausstechen. Auf 190 Grad ca. 10 Minuten backen. Marzipan mit Marmelade gut verrühren und jeweils zwei Herzen damit zusammenkleben. Mit Schokoglasur bestreichen und mit einer Walnusshälfte verzieren.

  20. kurzundknapp sagt:

    15. Dezember 2012 um 14:59

    Ich werde auf jeden Fall den Spinat-Wrap machen, der ganz einfach geht und perfekt vorzubereiten ist, da er am Vortag zubereitet wird.
    1 Paket TK-Blattspinat auftauen lassen, Wasser abgießen, Spinat mit 2 Eiern zu einer Masse verrühren (ich mach’s mit den Händen) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech als Teich verstreichen. Man muss den so ein wenig auseinander zuppeln, möglichst „blickdicht“ auseinanderziehen. Dann mit ca. 150 g geriebenen Käse bestreuen (egal, welche Sorte, ich nehme Light) und bei 200° auf mittlerer Schiene ca. 15 Min. backen – oder eben bis der Käse schön braun ist. Dann rausnehmen und komplett abkühlen lassen. Wenn er denn kalt ist, mit Kräuter-Frischkäse (auch hier nehme ich die light-Variante) bestreichen und nach Belieben belegen. Ich nehme immer gekochten Schinken, Zwiebeln, dünne Paprikastreifen, Ruccola. Was man so mag und zu Hause hat. Wenn er komplett belegt ist, dann wird der Teig aufgerollt und am Ende wird die Rolle in Alufolie gewickelt und für mindestens 8 Stunden – oder über Nacht – in den Kühlschrank gelegt. Am nächsten Tag dann rausholen, Streifen abschneiden und als kalte Beilage z.B. zu Putensteaks, Hähnchen, oder wozu auch immer servieren. Hier ein Blick aufs Ergebnis http://kurzundknap.blogspot.de/2012/09/spinat-wrap-so-lecker-kann-gesund-sein.html

    Und bei Facebook bin ich als Bine St. und bei Twitter als @kurzundknapp mit Euch verbunden.

    LG kurzundknapp.

  21. Petra sagt:

    15. Dezember 2012 um 17:23

    Für kalte Tage – Früchte Punsch (ohne Alkohol)

    Halber Liter Früchteteee (Sorte egal, hauptsache lieblich)
    Viertel Liter Apfelsaft
    1 Zitrone
    1 Orange
    (jeweils davon den Saft)
    und verschiedene Gewürze (Zimt, Nelken etc.) oder man nimmt fertiges Glühweingewürz.
    Für Kinder vielleicht noch etwas Zucker dazu, ist aber an sich süß genug.
    Ziehen lassen (~10min), aber nicht zu lange, sonst wird gerade der Zimt zu stark, das schmeckt dann nicht mehr.
    Ach ja, weiß nicht wo ich meinen Facebook/Twittername hinschreiben soll, daher mal direkt hier mit in die Nachricht: (Twitter: anikuri80)

  22. Ute sagt:

    15. Dezember 2012 um 22:55

    Unser absoluter Favorit an Weihnachten: Gefüllte Kalbsbrust, dazu gibt es Spätzle und Gemüse

  23. Edgar Schwanz sagt:

    16. Dezember 2012 um 01:12

    Bei uns soll es eine mit Äpfeln, Backpflaumen und Maronen gefüllte Weihnachtsgans geben.

  24. Heinz sagt:

    16. Dezember 2012 um 14:41

    Ich liebe das klassische Weihnachtsessen: Karpfen – paniert – mit Kartoffelsalt dazu. Wir kaufen ihn ganz frisch auf dem Markt vor Ort, aber schon ausgenommen, das wäre uns ansonsten zuviel Arbeit. Das schmeckt einfach ganz anderes, als die ganzen Fische die man das Jahr über aus dem Tiefkühlregal kauft.
    auf Twitter gefolgt mit @TweetsHeinz (ich gebs mal mit an hier, die meisten haben das ja scheinbar gemacht)

  25. nicole mehling sagt:

    16. Dezember 2012 um 16:55

    wir lieben unsere festtagsente mit backpflaumen-apfel-orangen-mischung als füllung.das gibt einen wunderbar fruchtigen geschmack.

    lg

  26. Andrea sagt:

    16. Dezember 2012 um 23:50

    Heißer Orangensaft mit einem Spritzer Zitrone drin

  27. Charlotte Nicolaus sagt:

    17. Dezember 2012 um 00:09

    unser Favourit ist Rinder und Schweinebraten mit Klößen und Schupfnudel und dazu gibts Bumenkohl nach polnischer Art! suuuuper lecker!

  28. Kalli sagt:

    17. Dezember 2012 um 06:26

    Bier & Chips

  29. Uli sagt:

    17. Dezember 2012 um 14:07

    Hmmm…zu Weihnachten passt natürlich Ente, Klöße und Rotkohl! *yummie* Darauf freu ich mich schon. =)

  30. Katrin sagt:

    17. Dezember 2012 um 18:50

    Mein neues Weihnachtsmenü:

    Vorspeise: Geschmolzener Käse mit Knoblauch und Baguette

    3 Mozzarella
    2 Knoblauchzehen
    3 EL Olivenöl
    Frische Kräuter (Oregano, Basilikum, Rosmarin)
    Den Mozzarella klein schneiden und in eine feuerfeste Form geben. Mit dem Olivenöl beträufeln und für ein paar Minuten im Ofen schmelzen lassen. Nun den Knoblauch und die Kräutern drüberstreuen. Am besten heiß servieren und dazu Baguette reichen. Passt super in einer geselligen Runde 🙂

    Hauptgang: Schweinefilet im Schinkenmantel mit Johannisbeerchutney und Rosmarin-Kartoffeln

    4 Stücke Schweinefilet (a 200 g)
    4 Scheiben geräuchert Schinken
    4 Zweige Thymian
    1 Zitrone
    50 g Ingwer
    100 g Zwiebeln
    200 g Johannisbeeren
    50 g Zucker
    50 ml Apfelsaft
    10 EL Olivenöl
    50 ml weißer Essig
    Salz, Pfeffer, Rosmarin, Knoblauch
    400 g Kartoffeln

    Das Schweinefilet pfeffern und salzen und in etwas Öl kross anbraten. Danach mit dem Schinken umwickeln und mit Zitronenabrieb und Thymian bestreuen. Das Ganze bei 180° Grad im Backofen für 15 Min. backen lassen.
    Für das Chutney den Ingwer und Zwiebeln schälen, klein schneiden und mit ein wenig Öl in ein Pfanne andünsten. Die Johannisbeeren (ohne Stiel), Zucker, Apfelsaft, Salz und Essig hinzugeben. Das Ganze einkochen bis eine dickflüssige Masse entsteht.
    Für die Rosmarin-Kartoffeln einfach Kartoffeln in Spalten und mit einer Mischung aus Rosmarin, Pfeffer, Meersalz, Knoblauch, Öl bestreichen. Im Ofen 20 Min. bei 200° Grad knusprig backen.
    Zum Schluss das Schweinefilet mit dem Chutney und den Kartoffeln anrichten.

    Auf ein schönes Weihnachtsfest mit vielen lieben Menschen 🙂
    Frohe Weihnachten!

  31. Milena Wunderbar sagt:

    17. Dezember 2012 um 19:38

    Zutaten für ca. 4 Liter selbstgemachten Glühwein:

    •5 Weinflaschen
    •5 reife Saft-Orangen
    •1 Apfel
    •15 cl brauner Rum
    •1 ganze Vanilleschote
    •5 TL Zimtpulver
    •10 ganze Nelken
    •2 ganze Sternanis
    •3 getrocknete Pimentbeeren
    •5 Kardomom-Samenkörner
    •60 g brauner Zucker / Rohrohrzucker

    Zubereitung:

    Die Orangen halbieren und auspressen. Den Apfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in dünne Spalten schneiden.

    Den Sternanis in einem Mörser zerstoßen und anschließend zu einem Pulver mörsern. Dann die restlichen Gewürze (Nelken, Piment und Kardamom) mit hinzu geben und ebenfalls fein mörsern.

    Rotwein in einem großen Topf erhitzen. Anschließend Rum, Orangensaft und Apfelscheiben hinzu gegeben. Danach Vanillemark, die gemörserten Gewürze, das Zimtpulver und Zucker in den Topf geben. Gründlich umrühren.

    Der Glühwein darf nicht kochen! 30 Minuten auf kleiner Flamme heiß halten.

  32. Lena sagt:

    17. Dezember 2012 um 19:51

    Zimtsterne gehören für mich zu Weihnachten dazu. Also nicht die dicken Zimtsterne mit Zuckerguß, sondern die ganz ganz dünnen, ziemlich harten Zimtplätzchen. Die liebe ich einfach.

  33. Kathi sagt:

    18. Dezember 2012 um 13:00

    Jedes Adventswochenende backen wir Mandelhörnchen, die gehören bei uns zu Weihnachten einfach dazu. Ohne Mandelhörnchen kein Weihnachten.

    Rezept:
    200 g Feine Marzipan-Rohmasse
    1 Eiweiß (Größe M)
    80 g Zucker
    etwa 50 g Mandeln gehobelt
    100 g Kuvertüre
    Marzipan sehr klein schneiden und in einen Rührbecher geben. Zucker und Eiweiß hinzufügen und alles mit dem Mixer gut verrühren. Nun aus der Marzipanmasse kleine Hörnchen formen und in den gehobelten Mandeln wälzen. Bei Ober-/Unterhitze etwa 180°C ca 15min backen. Kuvertüre schmelzen. Die Enden der Hörnchen eintauchen und auf Backpapier fest werden lassen.

  34. Christian sagt:

    19. Dezember 2012 um 00:11

    Klasse Gewinnspiel, da mache ich doch gerne mit

    Meine Lieblinge zu Weihnachten sind ganz klar Eierlikörkugeln einfach zu machen und trotzdem extrem lecker

    125 ml Eierlikör
    2 Tafeln Schokolade, weiß
    50 g Palmfett
    125 g Kokosraspel

    Zubereitung
    Palmin und Schokolade langsam schmelzen, Kokosflocken und Eierlikör einrühren.

    Abkühlen lassen, so dass die Masse formbar wird. Kugeln formen in Kokosflocken wenden.
    Kugeln kühl aufbewahren.

  35. Dirk sagt:

    19. Dezember 2012 um 09:40

    Apple crumble

    Streusel: 225 g Mehl, 115 g Butter, 90 g Zucker, 1 Prise Salz, man kann auch die Hälfte des Mehls durch Haferflocken oder einen Teil des Mehls durch Nüsse oder Mandeln (gehackt oder gemahlen) ersetzen. Die Krümel kann man auch mit gemahlenem Ingwer, Zimt oder Vanille aromatisieren.

    Früchte: 450 g Obst, z.B. Äpfel geschält und in Stücke geschnitten, Beeren, entsteinte und halbierte Pflaumen oder Aprikosen, Birnen oder gemischtes Sommerfrüchte, Rhabarber oder Feigen, 3 Eßl. brauner Zucker

    Zunächst die Zutaten für die Crumble bzw. Steusel vermischen, bis sie schön krümelig sind, beiseite stellen und die Früchte vorbereiten. Eine flache feuerfeste Form mit dem gewünschten und vorbereiteten Obst füllen, man kann auch mischen, dann die Crumble darüberstreuen und etwas rütteln, nun für ca. 30 Minuten bei etwa 200°C backen. Wird der Crumble an den Rändern zu dunkel, die Hitze ein Wenig reduzieren.

  36. Weihnachsduft sagt:

    19. Dezember 2012 um 12:03

    Mürbeteigplätzchen (gerade weil sie so einfach und schlicht sind – und nicht so arg süß)

    500 g  Mehl
    200 g  Zucker
    250 g  Butter
    2   Eier
    1 Päckchen Vanillezucker
    1 Päckchen  Backpulver
     
    Alles vermischen, ausrollen und schöne Formen ausstechen.
    15min bei 200 Grad backen. 

  37. Anna sagt:

    19. Dezember 2012 um 15:45

    Bei uns gibts es kein Weihnachten ohne Zimtwaffeln ! Bis vor einiger Zeit wusste ich auch garnicht, dass es die Zimtwaffeln nicht in ganz Deutschland gibt..also ein wahres Geheimrezept, dass ich sehr gerne teile 😉 Denn sie sind mega lecker!

    Hier das Rezept:

    125g Butter
    125g Zucker
    2 Eier
    250g Mehl
    30g Zimt

    Butter und Zucker schaumig rühren, dann die Eier unterschlagen und noch ein wenig weiter schlagen, bis alles eine schöne, schaumige und cremige Masse ist. Dann das Mehl und den Zimt unterheben und gut vermengen. (Der Teig wird recht hart)
    Den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen und am nächsten Tag im Waffeleisen ausbacken.

    Für Bilder könnt ihr auf meinem Blog vorbei schauen: http://anna1903.blogspot.de/2012/12/rezept-zimtwaffeln-fur-die.html

  38. Jacky Keller sagt:

    20. Dezember 2012 um 06:42

    Birnen-Ravioli alla Old Amsterdam mit geschäumter Salbeibutter

    250 g Nudelteig 2 Birnen 300 g Speck gewürfelt 2 Schalotten 50 g Speck Scheiben 150 g Old Amsterdam fein gerieben Salz, Pfeffer, Muskat 6 Blätter Salbeiblätter 2 EL Butter

    Zubereitung: Birnen-Ravioli alla Old Amsterdam mit geschäumter Salbeibutter
    Die Birnen, geschält und klein gewürfelt, mit dem gewürfeltem Speck in Butter anbraten. Herzhaft mit schwarzem Pfeffer, Salz und etwas Muskatnuss würzen. Die Birnen nicht zu weich werden lassen, sie sollten ein klein wenig Biss haben. Ganz zum Schluss etwas frisch geriebenen Old Amsterdam dazugeben.

    Den ausgerollten Teig mit einem Teigrädchen in Rechtecke von etwa 10 x 6 cm schneiden. Darauf jeweils auf eine Hälfte die Birnenfüllung in kleinen Häufchen verteilen, die Ränder mit Wasser anfeuchten, zuklappen und die Ränder andrücken. Die Ravioli 5-7 Minuten in Salzwasser al dente kochen. Mit dem Schaumlöffel herausholen, abtropfen lassen.

    Den Frühstücksspeck in feine Streifen schneiden, ohne zusätzliches Öl knusprig ausbraten. Butter in einer Pfanne erhitzen, darin die 2 feingehackten Schalotten anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Ravioli in die Pfanne geben und mit der Butter vermischen. 

    Die fertigen Birnen-Ravioli auf Tellern anrichten und mit den Speckstreifen und etwas geriebenem Old Amsterdam bestreuen. Zusätzlich die Salbeiblätter in Butter knusprig braten und die Salbeibutter über die Ravioli geben.

    guten Appetit!!….dieses Rezept habe ich auf einer anderen Seite gefunden – ausprobiert und toll gefunden – daher will ich es mit euch allen teilen….

    Vielen Dank Frau Zimmermann!!!!!!!!!!!!

  39. Lena sagt:

    20. Dezember 2012 um 10:34

    Das Gewinnspiel hat wahrscheinlich schon geendet,  aber ich probier es trotzdem mal, vielleicht ist es heute Abend Teilnahmeschluss.^^

    Ich dieses tolle Rezept probiert (schon eine Weile her):
    http://geschmacksfabrik.de/selbstgemachtes-fruechtebrot/

    Zutaten sind zwar recht teuer, aber Früchtebrot auf dem Markt, kostet schließlich auch viel.
    UND es schmeckt echt super, genauso wie man es gewohnt ist.
    Den Schnaps habe ich aber weggelassen, soll auch für Kinder was sein.
    Ich weiß, Früchtebrot ist nicht jedermanns Sache, aber wer es mag, sollte es mal wirklich probieren selbst zu backen. Schwer ist es nicht.

  40. Lisa Bee sagt:

    20. Dezember 2012 um 11:42

    Chai-Cookies sind mein absoluter Geheimtipp. Das Rezept mag ich nicht veröffentlichen, ich sage nur soviel: leckerer Chai, weiße Schokolade, ein Hauch von Kakao.

  41. Sarah W. sagt:

    20. Dezember 2012 um 13:07

    Für die süßen Momente in der Weihnachtszeit, die man ohne schlechtes Gewissen begehen möchte, gibt es bei uns oft Orangen-Zimt-Quark. Der macht schön satt, schmeckt lecker, und lässt noch Platz für die Weihnachtsgans am Ende der Adventszeit 🙂

    Einfach Magerquark mit etwas Mineralwasser verrühren und nach belieben mit Süßstoff/Stevia süßen. Dazu dann eine Orange filetieren und die Filets in Stückchen schneiden, Zimt und gemahlene Vanilleschote nach Geschmack zugeben, fertig.

  42. Joachim Lalk sagt:

    20. Dezember 2012 um 18:21

    Neujahrskuchen eine Ostfriesche Tradition

  43. Ingo sagt:

    20. Dezember 2012 um 19:00

    Bei uns wird es als Dessert Pancakes mit Kaffeesirup geben.

    Zubereitung

    1. Mehl, Backpulver, 1 Prise Salz, 2 Eier, 2 Eigelb und 100 ml Milch zu einem glatten Teig verrühren.

    2. 2 Eiweiß und Zitronensaft mit den Quirlen des Handrührers zu einem festen Eischnee verrühren. Zucker einrieseln lassen und 30 Sek. weiterrühren. Eischnee unter den Teig heben.

    3. Eine beschichete Pfanne mit 1 El Öl ausstreichen, erhitzen und 3 kleine Teigportionen hineingeben. Bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun backen. Auf diese Weise 10-12 Pancakes zubereiten. Zwischen zwei Tellern im heißen Ofen bei 100 Grad (Umluft 80 Grad) warmhalten. Mit Kaffeesirup servieren.

  44. Sarah Marie Klingenberg sagt:

    20. Dezember 2012 um 19:45

    Rinderfilet mit Bratäpfeln

    1 kg Rinderfilet, (Mittelstück)
    1 EL Butterschmalz
    400 ml Kalbsfond
    2 TL Senf (Dijon-)
    2 EL Butter in Flöckchen, eiskalt
    1 kl. Bund Petersilie
    2  Zwiebel(n)
    100 g Speck
    4 EL Butter
    1 TL Majoran, getrocknet
    6 Äpfel
    2 EL Zitronensaft
    1  Ei(er)
    100 g Mandel(n), gemahlene

    Zubereitung

    Speck würfeln und in 2 EL Butter goldgelb ausbraten. Gewürfelte Zwiebeln und Majoran zufügen und alles glasig dünsten, dann etwas abkühlen lassen.
    2 der Äpfel schälen, entkernen, würfeln und mit Zitronensaft, vorbereiteten Speck-Zwiebeln, dem Ei, fein gehackter Petersilie und den gemahlenen Mandeln vermengen.

    Aus den 4 restlichen Äpfeln großzügig das Kerngehäuse herausstechen, Äpfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit ca. der Hälfte der Apfel-Speck-Zwiebel-Mischung füllen. Die Bratäpfel mit 2 EL Butter in Flöckchen belegen und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C ca. 45 – 50 min. backen. 

    In der zwischenzeit Rinderfilet salzen, pfeffern und im heißen Butterschmalz rundherum kräftig anbraten, dann das Fleisch oben mit der restlichen Apfel-Speck-Zwiebel-Mischung bestreichen, zu den Äpfeln legen und bis zum Schluss (ca. 40 min.) mitbraten. 

    Für die Sauce Bratensatz in der Pfanne mit dem Kalbsfond ablöschen und einköcheln lassen, kurz vor dem Servieren Senf und eiskalte Butterflöckchen einrühren. 
    Nach der Bratzeit das Filet auf einer vorgewärmten Platte etwas ruhen lassen und dann in Scheiben schneiden und mit den Bratäpfeln und der Sauce anrichten. 
    Dazu passen Kartoffelkroketten.

  45. Family-Chef sagt:

    20. Dezember 2012 um 23:36

    Last Minute Kochen – darin bin ich richtig gut.

    Bei uns gibt es an Feiertagen meist etwas schnelles, einfaches, was auch alle Kinder mitessen würden.  Dieses Jahr wohl wieder mal Pizzabrötchen, in etwa wie hier:  geschmacksfabrik.de/kleine-pizzabrotchen/   Wir tun nur noch Pilze und Tomaten mit drauf und nehmen richtiges Pizzagewürz. Das ist so prima zum vorbereiten und es gab noch nie beschwerden, isst jeder, wenn auch ziemlich ungesund.
    Habe mich noch extra für euch bei Twitter angemeldet (@familyposter , ausprobieren wollte ich das eh schon mal, auch wenn ich fürchte, dass ich nicht dafür geschaffen bin, belangloses Zeug in die Welt hinauszuposaunen)

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